Zeitpassage

Duisburg Hochfeld 2013 | Passage zurück in die Kindheit Verstreute Erinnerungen an lange Vergangenes mischen sich mit Bekanntem aus dem Alltag hier und jetzt.

Vienna Walks I | urban space + music

Der Rhythmus des Körpers beim Laufen durch den urbanen Raum wird vom walkingproject.net im Bild erfasst: in der Bewegung als Video, das die Schritte aufzeichnet und statisch als Foto,  das die städtische Umgebung der Strecken durch Wien  fest hält. Anschließend erfolgt die musikalische Umsetzung durch das Team:  “Wir erschaffen ortsbezogene Musik, die auf dem Rhythmus … More Vienna Walks I | urban space + music

Rainald Goetz | Im Gespräch: “Nein.Ja.Freude”

Rainald Goetz hat erstmals einen Bildband veröffentlicht: “elfter September 2010 – Bilder eines Jahrzehnts”. Leider habe ich die Präsentation, die schon letzte Woche hier in Berlin statt gefunden hat, verpasst. In der ZEIT spricht Goetz übers Schreiben, nicht mehr Schreiben können/wollen und die Alternative, (wieder) Arzt zu sein. Meine Lieblingssätze von Goetz: “Mir geht es … More Rainald Goetz | Im Gespräch: “Nein.Ja.Freude”

//Die Linie | subway drawings / W. Anastasi

“It’s not psychological, it’s physical”, so hat William Anastasi die Zeichnungen erklärt, die entstanden sind, wenn er – in der U-Bahn auf dem Weg zu John Cage und zum gemeinsamem Schachspiel-  den Stift auf das Papier gehalten hat:  Blind, ohne Hinsehen, allein durch die Bewegung der U-Bahn haben sich Linien eingezeichnet: “Subway Drawings” sind neben … More //Die Linie | subway drawings / W. Anastasi

//photoautomat /001 | What you see is what you get

What you see is what you get: “Der Spiegel und der Körper (…) sind Komplizen, so oft der Blick in den Spiegel fällt.” (Hans Belting 2001) Das klassische Selbstportrait kann seit der Renaissance als eigenes Bildgenre ausgewiesen werden; in Vorformen ist es aber schon seit der Antike, etwa im Mythos des Narziss bekannt. Das Medium … More //photoautomat /001 | What you see is what you get

//Erinnerungskultur 2.0

Die Zukunft der Erinnerung ist digital… so lautet die These von Erik Meyer. Digitale Medien verändern nicht nur unsere gegenwärtige Kommunikation, sondern auch unser Verständnis der Vergangenheit.  Gemeinsame Erinnerungen, Erzählungen vergangener Ereignisse können im Web 2.0 von den Nutzern selbst als Inhalte generiert werden. Damit ist eine Kommunikation über die Vergangenheit eröffnet, die die klassischen … More //Erinnerungskultur 2.0