Autor: juttafranzen
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Das Jüdische Museum Berlin hatte für heute nachmittag zum „Social Media Media Meet up“ eingeladen: Wer im Blog, auf twittter oder Facebook über die aktuelle Sonderausstellung „Heimatkunde“berichten will, hatte Gelegenheit zum Rundgang durch die Ausstellung und zum Gespräch mit der Kuratorin.
Als Gäste wurden wir besonders begrüßt, durch die Ausstellung begleitet und konnten schließlich bei Getränk und Gummibärchen unsere Eindrücke austauschen und uns auch weiter vernetzen.
Social Media Meetups sind eine weltweit verbreitete Form, um offline Treffen und Diskussionen für Professionals und Aktive im Social Media Bereich zu organisieren. Die Themen sind dabei vielfältig – Marketing, Geschäftsführung, aber auch Freizeit, Community, Kunst und Kultur.
So ist es sehr zu begrüßen, wenn das Jüdische Museum Berlin mit seinem noch recht jungen Social Media Auftritt auf twitter, Facebook und flickr zugleich diese Meetups im physischen Leben etabliert!
Song Dong | Para Pavillon
Seit Anfang Juli schreiben Angela Grasser und ich eine Geschichte auf twitter:
Entstanden ist die Idee beim Blick aus dem Fenster der Skalitzer140_temporary, einer temporären Galerie. Im 1.Stock eines Wohnhauses gelegen, ist die Galerie auf derselben Höhe wie die U-Bahn, die als Hochbahn die Skalitzer Straße entlang fährt:
- Der Raum, der still steht und der Raum der sich bewegt, spiegeln sich in den Scheiben und verschmelzen ineinander. Und dazwischen bin ich, die ich mich nach dem Stillstand an diesem Ort weiter bewege, fort zum nächsten Ort: ich wechsle in die U-Bahn, in deren Bewegung ich zum Stillstand komme bin bis hin zum nächsten Ort … :
- Der U-Bahn Linie folgend, entsteht die Linie einer Geschichte. Sie wird zugleich vom Gegenpol eines festen Ortes aus entwickelt, an dem allein der Blick auf die U-Bahn und die Geschehnisse herum in Bewegung ist und eine eigene Linie zeichnet. Beide Linien weichen voneinander ab und verschränken sich zugleich in der Geschichte zum Folgen.
Ein besonderes Ding ist das Cover einer Platte: nicht nur Schutzhülle, sondern eine visuelle Verheißung auf die Musik, die man dann zu hören erwartet. Doch selbst wenn sie enttäuscht wird, kann das Cover weiterhin gefallen und vom Anreiz zum eigenen Wert werden. Aber das trifft eigentlich nur auf das Cover der Vinyl-Platte zu, während das Einlegeblatt in die Plastikbox einer CD selten diese Wirkung hat.
Vor 72 Jahren hat Alex Steinweiss die Idee gehabt, der Schallplatte eine Hülle zu geben, die wie ein Bild oder Plakat gestaltet ist. Zu seinem Tod ein Rückblick von Michail Hengstenberg: Abschied vom Cover-Lover.
My first contribution to the Johnny Cash Project, a global collective art project initiated by Chris Milk.
Working with a single image as a template, and using a custom drawing tool, you can create a picture that will be combined with all the other contributions and integrated into a collective music video for „Ain’t No Grave“, Johnny’s final studio recording.
Transparenz – eine immer häufiger gestellte Forderung. Doch ist sie wirklich immer von Vorteil, oder ist das Nicht-Dulden des Geheimnisses zerstörerisch, impliziert sie gar eine Form der Gewalt?
Der Philosoph Byung-Chul Han entfaltet überzeugende Argumente gegen die Gewalt der Transparenz: „Nur eine Maschine ist transparent“.
Mehr zum Thema findet sich in brand eins 07/2011 mit dem SCHWERPUNKT: Transparenz.
Vier Jahre lang, von 2008 bis 2011 zeichnete die Künstlerin Taryn Simon während ihrer Reisen „Bloodlines“ und die damit verbundenen Geschichten auf .
A Living Man Declared Dead and Other Chapters
Installing the exhbition at Tate Modern London
Die Ausstellung ist zur Zeit zu sehen in:
Danish Pavillion, Venice Biennale, Venice, Italy
„Speech matters“
June 4, 2011 – November 27, 2011
A Living Man Declared Dead and Other Chapters
Tate Modern, London, England
May 24 – November 6, 2011
und ab September auch in Berlin:
Neue Nationalgalerie, Berlin, Germany
September 22, 2011 – January 1st 2012
N.Y. | Breakin´ the City
Einen besonderen Einblick in die Straßenszene New Yorks vermittelt Nicolaus Schmidt mit seinen Fotos über die Breakdancer, die er über mehrere Jahre hinweg immer wieder begleitet hat.
Nicolaus Schmidt | NYBP
Buchpräsentation
Breakin´ the City | KUNST MAGAZIN<





