Tuschezeichnung mit Feder und Tuscheglas – aus einer Zeit, von der ich glaubte, dass sie nie enden würde. Jetzt wiederentdeckt, gerahmt, passt wunderbar auch ins hier und heute.
KLASSE12
Tuschezeichnung mit Feder und Tuscheglas – aus einer Zeit, von der ich glaubte, dass sie nie enden würde. Jetzt wiederentdeckt, gerahmt, passt wunderbar auch ins hier und heute.
KLASSE12
Eine Tuschezeichnung, wie ich sie gern klassisch mit Feder und Tusche aus dem Glas gemacht habe. Jetzt aber mit „pigment liner“.
[Faciebat] – er, sie, es machte – verweist auf ein Handeln, das vergangen, aber nicht abgeschlossen ist.
Das Bild einer Ausstellung wird in einem Prozess von Schichtungen modifiziert und als Gefüge von Linien, Layern und Frame neu arrangiert.
Die Einkaufstasche ist ein Ding der Sorge um mich:
Die Materialität einer vollen Einkaufstasche verspricht, versorgt zu sein.
Oder ist es doch eher die Erotik jener Glücksmomente, in denen ich in einer kleinen Einkaufstasche Edles und Kleines nach Hause trage, die mich die Einkaufstaschen aufbewahren und über sie nachdenken lässt?

Berlin 2021
Es ist an der Zeit, und ich habe endlich wieder Zeit.
Ein freier Fall, aufgefangen von den Ideen, die schon einmal da waren.
Ein Halt, der andere Sichtweisen eröffnet, neue Verknüpfungen zulässt.
Montagen aus Foto und Text.
Assemblage …“eine Form der dreidimensionalen bildenden Kunst, deren Kompositionen aus Alltagsgegenständen gebildet werden, die meist als ‚Fundstücke‘ bezeichnet werden.“ [2019-08-16]

10 Theses on Assemblage Culture
The ontology of the assemblage is flat. Everything (media, genres, origins (times/places)) can be mixed with everything.
Felix Stalder [2020-12-17]
Header: Screenshot | The last thing he wanted |2020 Director: Dee Rees, Adapted from Joan Didion’s namesake novel.
Die U-Bahn-Linie fährt wie immer, doch als V. einsteigt, spürt sie, dieses Mal könnte es anders sein.
Aus einer 6.Etage über einer großen Kurve schaut jemand aus dem Fenster.