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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Home of the Cyborgs

Die Homepage

Auch wenn die Homepage inzwischen oftmals dem Blog gewichen ist oder der Facebook-Page, so bleibt doch die Besonderheit, dass wir uns im Web mit Schreiben eine eigene Identität schaffen können.

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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Muster der Wiederholung

Wiederholung steht bei Sophie Calle für eine Praktik, nicht die Werke eines anderen anzueignen, sondern die eigenen Arbeiten wieder zu holen und in ein Raster der Differenzen zu stellen, das Innen und Außen, Gegenwärtiges und Abwesendens in ein Spiel der Unterschiede und Verschränkungen verwickelt.

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talk (Thesenfassung)
Interdisziplinäres Kolloquium „Wiederholung“, Berlin
Studienstiftung des Deutschen Volkes [2004-12-10|11]

Erweiterte Textfassung im Tagungsband:
Flaßpöhler, Svenja /Rausch, Tobias /Wald, Christina (eds.)
>Kippfiguren der Wiederholung<
Interdisziplinäre Untersuchungen zur Figur der Wiederholung in Literatur, Kunst und Wissenschaften
Frankfurt am Main u.a. 2007
ISBN 978-3-631-55955-0

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Fatale Bewegungen | Auto und Musik

Auto-Mobil und Musik ziehen mich in den Bann durch ein Spiel von Still-Stand und Bewegung: Vier Szenarien: in allen spielen Auto-Mobil und Musik die bewegenden Rollen.

Mehr als bloße Hilfsmittel zur Überwindung von Raum und zur Erzeugung von Klang, agieren Auto und Musik  als Medien, magische Vermittler eines Geschehens, das seine Spuren an den Dingen und mir hinterlässt.

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Veröffentlicht in: konkursbuch 42, „Auto“ hrsg. von Gerburg Treusch- Dieter, Claudia Gehrke & Ronald Düker, Tübingen 2004

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Spiegel & Kleidung | Medien der Selbstinszenierung

„Spiegel und Kleidung als Medien der Selbstinszenierung“ war das Thema meines talks auf der Tagung  „Mediologie als Methode“  an der  Humboldt-Universität Berlin 17. – 19.Mai [2007]

Erweiterte Fassung veröffentlicht in: Tagungsband, Mersmann, Birgit / Weber, Thomas (Hrsg.): Mediologie als Methode, 2008

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Einkaufstasche

Einkaufstasche

” We shape the things we build. Thereafter, they shape us.”
Sir Winston Churchill

Die Einkaufstasche ist ein Ding der Sorge um mich:
Die Materialität einer vollen Einkaufstasche verspricht, versorgt zu sein.

Oder ist es doch eher die Erotik jener Glücksmomente, in denen ich in einer kleinen Einkaufstasche Edles und Kleines nach Hause trage, die mich die Einkaufstaschen aufbewahren und über sie nachdenken lässt?

sinn-haft 17, „Inmitten der Dinge. Über Mediologie“.
zeitschrift zwischen kulturwissenschaften, hrsg. vom
hyper[realitäten]büro, Wien 2004 new window

Als alltägliches Ding ist die Einkaufstasche immer schon einbezogen in Muster der Wahrnehmung, in Geschichte(n) und Erfahrungen.

Von hier aus lassen sich vielfältige Vernetzungen zu den anderen ausgestellten Arbeiten aufspüren. So steht für mich das Netz mit dem „Cluster“ der Tüten, dem als einzigem Objekt kein Bild zugeordnet ist, für einen Bedeutungsraum, den es erst zu bilden gilt.

/// tmp. de luxe, temporary space for art & media
.gruppenausstellung cluster link opens in new window
.flyer cluster [pdf]
.gesamtprogramm [pdf]
potsdamer str. 98, 10785 berlin
18. – 28. april 2008
.vernissage mit künstlerführung// 18.April/20:00//fotos link opens in new window

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Die Linie | Bewegung in Raum und Zeit

Mein Essay zur Linie ist veröffentlicht auf kunsttext.werk, einer neuen Online-Plattform, die  zum wissenschaftlichen Austauschvom Fachbereich Kunstgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz initiiert wurde und vom Grazer Kunstverein unterstützt wird.

Die Linie war Gegenstand der künstlerischen Erkundung, die KEMacts (Kaaren Beckhof, Elvira Hufschmid, Monika Lilleike).in der simultanen Performance „LuftLinie~SteinKante///“ unternommen haben. Der Text bildet ein gleichsam nachträgliches Element zur Aktion, indem Besonderheiten der Linie gleichfalls erkundet, reflektiert und auf einzelne Momente der Performance bezogen werden.

Der Blick gilt insbesondere der Linie als Bewegung in Raum und Zeit. Leitend ist hierbei die These:
Die Natur kennt keine Linie , die Line [linea.lat.] ist ein Konstrukt: Wir denken und ziehen Linien, um Verbindungen zwischen Dingen, Bewegung, Zeit und Raum sichtbar zu machen, die als solche nicht sichtbar sind. Die Linie bildet nicht ab, sondern bildet, stellt etwas her, das ohne sie nicht gesehen wird.

Eine Kurzversion des Textes liegt der DVD bei, die in Kürze veröffentliicht wird.