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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Home of the Cyborgs

Die Homepage

Auch wenn die Homepage inzwischen oftmals dem Blog gewichen ist oder der Facebook-Page, so bleibt doch die Besonderheit, dass wir uns im Web mit Schreiben eine eigene Identität schaffen können.

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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Muster der Wiederholung

Wieder – Holen

Wiederholung steht bei Sophie Calle für eine Praktik, nicht die Werke eines anderen anzueignen, sondern die eigenen Arbeiten wieder zu holen und in ein Raster der Differenzen zu stellen, das Innen und Außen, Gegenwärtiges und Abwesendens in ein Spiel der Unterschiede und Verschränkungen verwickelt.

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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Fatale Bewegungen

Auto – Mobil & Musik

Auto-Mobil und Musik ziehen mich in den Bann durch ein Spiel von Still-Stand und Bewegung: Vier Szenarien: in allen spielen Auto-Mobil und Musik die bewegenden Rollen.

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CHRONOLOGIE UNTERSUCHUNGEN

Spiegel & Kleidung | Medien der Selbstinszenierung

„Spiegel und Kleidung als Medien der Selbstinszenierung“ war das Thema meines talks auf der Tagung  „Mediologie als Methode“  an der  Humboldt-Universität Berlin 17. – 19.Mai [2007]

Erweiterte Fassung veröffentlicht in: Tagungsband, Mersmann, Birgit / Weber, Thomas (Hrsg.): Mediologie als Methode, 2008

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CHRONOLOGIE

Einkaufswagen

1937 erfand Silvan Goldman in Oklahoma City den Einkaufswagen, demit die Kundschaft in seinem Supermarkt mehr einkaufen konnte. Ist das mehr als man nach Hause tragen kann, so wird oft der Einkaufswagen für den Transport mitgenommen und dann zurück gelassen. Selten wird der Einkaufswagen erneut für weitere Wege genutzt; er scheint vielmehr seine Mobilität zu verlieren und fügt sich, einer Skulptur gleich, ins urbane Straßenbild.

Trolley Pisa 2006
Pisa 2006

Berlin 2006

Genf 2006

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CHRONOLOGIE

Breaking Bad | Warum implizite Dramaturgie wichtig ist

„Breaking Bad“ zählt zu den  Autorenserien [1], die sich sich durch eine hohe erzählerische Dichte auszeichnen. Der explizite Handungsbogen ist  in einen kulturellen und sozialen Kontext eingebunden, der die Story authentisch und realistisch wirken lässt.

Christine Lang, Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin zeigt am Beispiel von „Breaking Bad“ auf, wie eine implizite Dramaturgie alle filmischen Gestaltungselemente steuert und in ihrem Bezug auf Welt- und Alltagswissen der Rezipienten jene Dichte der Erzählung herzustellen vermag. „Filmisches Erzählen ist immer die Gesamtsumme der Expliziten und der Impliziten Dramaturgie, je kenntnisreicher die Implizite Dramaturgie gehandhabt wird, desto erfolgreicher entfaltet sich das Sujet durch die filmische Narration in ihrer Rezeption.“ [2]

Der gelungene Bezug zu kulturellen Praktiken und Wissen des Alltags zeigt sich in der aktiven Auseinandersetzung der ZuschauerInnen durch eigene Remix und Diskussionen in der community. Auf diese Weise öffnet die erzählerische Dichte den Dialog zwischen den MacherInnen und den Rezipienten ohne dabei besondere interaktive Erzählangebote machen zu müssen.  So sieht Lang in der impliziten Dramaturgie auch die eigentliche Chance für die interaktive Einbindung des Publikums und der Fans.

Vince Gilligan, creator von „Breaking Bad“ erklärt im Interview das storyboard der 5. und letzten Staffel, die ab 15.Juli 2012 auf AMCTV ausgestrahlt wird.

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[1] Christoph Dreher (Hg), Autorenserien. Die Neuerfindung des Fernsehens, 2010

[2] Christine Lang, Implizite Dramaturgie in der Fernsehserie BREAKING BAD, in: GLAZ, 27. Nov. 2011

[3] Bryan Lufkin, Storyboard | Vince Gilligan on Cooking Up Breaking Bad’s Killer Drama, July 5, 2012

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CHRONOLOGIE

Awesome: Tom Waits narrates the epic life of John Baldessari

The epic life of a world-class artist, jammed into six minutes.
Narrated by Tom Waits.
Commissioned by LACMA for their first annual „Art + Film Gala“ honoring John Baldessari and Clint Eastwood.

directed by Henry Joost & Ariel Schulman (http://gosupermarche.com/)
edited by Max Joseph (http://www.maxjoseph.com/)
written by Gabriel Nussbaum (http://www.bankstreetfilms.com)
cinematography by Magdalena Gorka (http://magdalenagorka.com/) & Henry Joost
produced by Mandy Yaeger & Erin Wright

Website baldessari.org

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CHRONOLOGIE

the name is BURROUGHS − Expanded Media – Home

Zu meinem Lieblingsautor William Burroughs zeigt das ZKM die Ausstellung  the name is BURROUGHS − Expanded Media .

2012_ZKM_BURROUGHS

Die Ausstellung iat als research in progress konzipiert, an der viele Künstler/-innen beteiligt sind. Die Rückschau will über die Vielfalt von Burroughs Arbeiten hinaus die Wirkung und Ausstrahlung vermitteln, die sie auf zahlreiche Künstler/-innen hatten.

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CHRONOLOGIE

Milano | in between

Ein dramatischer Auftritt: Gewitterwolken über der Piazza Duomo in Milano. Nichts ist wie erwartet, dennoch schön und zugleich so unpassend wie das Penthhouse auf dem historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts.

Piazza Duomo Milano 2012, april 24